MRCC Bremen - Maritime Rescue Coordination Centre

Alarmierung im Seenotfall

Ab 01.01.1999 werden die Überwachung der Not- und Sicherheitsfrequenzen und die Durchführung von Not-, Dringlichkeits- und Sicherheitsfunkverkehr gemäß Übertragung durch das Bundesministerium für Verkehr von der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, Bremen Rescue Radio mit abgesetzten Stationen, durchgeführt (s.  Übertragung der Überwachung für UKW-Kanal 16 (Sprechfunk) und Kanal 70 (DSC) für Not- Dringlichkeits- und Sicherheitszwecke (Bremen Rescue Radio)).

Die Überwachung der Not- und Sicherheitsfrequenzen auf Grenzwelle (2182 kHz- Sprechfunk und 2187,5 kHz - DSC) für das deutsche SAR-Gebiet wird von den dänischen Küstenfunkstellen bis auf weiteres fortgeführt.

Grundsätzlich kann jede Person, die Kenntnis von der Notsituation eines Fahrzeuges und / oder von Personen auf See hat, die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger direkt benachrichtigen, sich an eine der Seenot-rettungsstationen (s. Kap. 3.1. bis 3.3.) wenden oder andere Küstenfunkstellen oder Behörden alarmieren, welche die Informationen sofort an die Seenotleitung (MRCC) Bremen weiterleiten.

(Telefon-Nummern und andere Kommunikationsmöglichkeiten s. Fernmeldeeinrichtungen.)

Eine Übersicht über die Alarmierung im Seenotfall geben die folgenden Seiten.